Im Jahr 2018 wurde dem Plan zur Wiederinbetriebnahme der ehemaligen DK-II-Deponie Haus Forst als Deponie der Klasse I stattgegeben, 2026 wurde von der Bezirksregierung Köln die Erweiterung der Kubatur auf insgesamt 6,8 Mio. m³ und die Erstellung eines DK-II-Abschnitts genehmigt. Mit der Folgenutzung eines Altstandorts gehen viele Vorteile einher. Beispielsweise wurden keine neuen Flächen in Anspruch genommen, die bestehenden Infrastruktureinrichtungen konnten übernommen und die gute Anbindung an das überregionale Verkehrsnetz kann weiter genutzt werden.
Für Deponiespezialisten ist das Projekt in vielerlei Hinsicht interessant. Denn die neue Deponie wurde als „Deponie auf Deponie“ konzipiert. Außerdem bietet der umfangreiche Annahmekatalog gewerblichen und privaten Abfallerzeugern in Nordrhein-Westfalen regional optimierte Entsorgungswege für gering belastete mineralische Bauabfälle wie Boden, Bauschutt, Asphalt, Schlacken und Weiteres. Erfahren Sie mehr auf remex-kerpen.de